Die gefährlichste aller Waffen, sozusagen die Urwaffe, ist unser Denken, unser verkopftetes, dualistisches Denken.

Unser Einstellung, also unser Glaube an die Trennung, an die Dualität und somit die Identifizierung mit unserer Welt, entwurzelt uns vom Leben-Natur und erschafft somit eine illusiorische Welt, eine Welt des Kampfes, des Gegeneinanders und lässt somit überhaupt erst Gewalt, Streit, Krieg, das ganze Elend, den Wahnsinn, die Lügen unserer Welt entstehen.
Leben-Natur ist ein bedingungloses Miteinander im harmonischen Sein der Einheit, oder anders gesagt, Leben-Natur ist grenzenlose, friedlvolle Wildnis und Wildnis ist nur ein anderes Wort für Bewusstheit, für Wahrheit, für unser nie verlassenes Paradies.

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über mich


Messermacher Otto Edgar Morr geb. 1956 aus Wald-Michelbach im Odenwald 

Sehe mich als ein Lebewesen mit unterschiedlichen Talenten und Fähigkeiten – wenn ich jenen Menschen glauben schenke, die meine Messer kennen, dann gehört wohl das Messer machen dazu.

Bin nicht der Typ Messermacher der seine Messer plant, also bei mir gibt es keine Zeichnung nach der ich mich richte, bei mir gibt es einfach nur eine vage Vorstellung wie das Messer aussehen könnte, doch diese Vorstellung, ist völlig offen – Messer entstehen beim Tun.

Verstehe mich eher so als Künstler, genauer gesagt, als ein Kunsthandwerker in der kunstlosen Kunst des Messer machens, also im geschehen lassen dessen was gelebt, was lebendig werden will – Leben geschieht und so bin nicht ich der Handelnde, das Handeln geschieht durch mich.

Und so sind mir Menschen, die von mir ein Messer gemacht haben wollen, die am liebsten, die mir sagen, das Messer brauche ich für dies und jenes und soll so und so sein, doch mir Freiheiten lassen und so etwas entsteht wo wir beide unsere Freude daran haben.

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